Das Testament des Sherlock Holmes ist dabei keine neue Reihe. Im Gegenteil: PC-Spieler durften bereits sechs Mal ran, während Konsoleros bisher leer ausgingen. Nach zahlreichen Ankündigungen ist es nun soweit und der Meisterdetektiv darf auch auf den Konsolen ermitteln. Natürlich nur mit tatkräftiger Unterstützung durch DICH.

Aber zuerst einmal zur Story: Wir schreiben das Jahr 1898 und Sherlock Holmes hat den Auftrag für den Marquis von Conyncham eine gestohlene Perlenkette aufzuspüren. Holmes erledigt den Auftrag, wobei die Kette kurze Zeit später wieder fehlt. Keine Frage, dass Sherlock Holmes im Verdacht steht, damit zu tun zu haben. Als dann noch der schrecklich zugerichtete Leichnam vom Bischof von Knightsbridge in Sherlock Holmes Räumen gefunden wird, wird es für den Meisterdetektiv immer schwieriger zumal die Presse ebenfalls eine gute Story wittert und Holmes das Leben ebenfalls schwer macht.

Natürlich macht auch die Tatsache, dass Holmes den Leichnam des Bischofs untersucht ohne die örtliche Polizei hinzuziehen, den Umstand nicht besser. Doch schon ist man mitten im Game: Man untersucht die Tatorte indem man z.B. zu einer Leiche geht, per Knopfdruck wechselt man in eine Nahansicht und richtet den Blick auf Details. Man hat die Leiche vor seinem Ableben wirklich hart gefoltert: Gebrochene Finker, Schnittwunden und blaue Flecken. Nachdem man einen Schrank im Raum untersucht und dort einen Bußgürtel nebst Peitsche findet, wird klar, dass sich der Geistliche zumindest die blauen Flecken selbst zugefügt hat. Schmerzen war er also gewohnt. Aber warum wurde der Bischof gefoltert? Diese Frage treibt einen durch das Spiel.

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