3 Rap-Ikonen unter den 20 reichsten Berühmtheiten der USA

Zum Jahresende hat es sich das Forbes-Magazin zur Aufgabe gemacht, die 20 reichsten Berühmtheiten Amerikas abzuschätzen und in einer Rangliste zu staffeln. Dabei ging es dem Wirtschaftsmagazin ausschließlich darum, jene Menschen zu eruieren, "die reich wegen ihrer Bekanntheit wurden und nicht jene, die bekannt wegen ihres Reichtums wurden".

Unter Filmmogulen wie George Lucas und Steven Spielberg, Gesangsgrößen wie Bruce Springsteen, Madonna oder Jon Bon Jovi oder mit David Copperfield einem der weltweit bekanntesten Illusionisten tummeln sich auch drei Größen des Rap-Business.

Auf dem sechsten Rang mit einem geschätzten Vermögen von 750 Millionen US-Dollar findet sich Diddy aka P. Diddy aka Puff Daddy wieder. Der Rapstar investierte seine musikalischen Einnahmen klug und zog abseits der Rap-Industrie unter anderem eine Modelinie namens Sean John und eine Parfümserie namens I Am King hoch. Das Forbes-Magazin hebt besonders seine äußerst erfolgreiche Kollaboration mit der Wodka-Marke Cîroc hervor.

Zwei Plätze hinter Diddy rangiert Dr. Dre mit 710 Millionen US-Dollar Gesamtvermögen. Der Rapper und Erfolgsproduzent machte neben seiner Rapkarriere eine ganze Stange Geld mit seiner Linie an Kopfhörern Beats by Dre und einem Apple-Deal.

Hinter Dre auf dem elften Rang befindet sich Jay Z, dessen Vermögen auf 610 Millionen US-Dollar geschätzt wird. Ihm verhalfen wohl vor allem seine Entertainment-Firma Roc Nation und in jüngerer Zeit sein Streamingdienst Tidal zu gehäuftem Wohlstand.

Check hier das gesamte Ranking ab (jeweils angegeben in US-Dollar):

1. George Lucas – 4,6 Milliarden

2. Steven Spielberg – 3,7 Milliarden

3. Oprah – 2,8 Milliarden

4. Michael Jordan – 1,2 Milliarden

5. David Copperfield – 850 Millionen

6. Diddy – 750 Millionen

7. Tiger Woods – 740 Millionen

8. Dr. Dre – 710 Millionen

9. James Patterson – 700 Millionen

10. Jerry Seinfeld – 670 Millionen

11. Jay Z – 610 Millionen

12. Madonna – 560 Millionen

13. Jimmy Buffet – 550 Millionen

14. Bruce Springsteen – 460 Millionen

15. Howard Stern – 450 Millionen

16. Jon Bon Jovi – 410 Millionen

17. Rush Limbaugh – 400 Millionen

18. Phil Mickelson – 375 Millionen

19. Barbra Streisand – 370 Millionen

20. Kathy Ireland – 360 Millionen

Jetzt abonnieren!

Erhalte regelmäßig eine Email mit neuer Musik. 
Egal ob alles, nur Deutschrap, nur US-Rap - ganz wie du wünschst!

Jetzt abonnieren ...

Deutschrap, Diese!


Filtr ist Streaming Partner von Hiphop.de

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

Grammy-Nominierungen 2018: Rap dominiert dank Kendrick Lamar, Jay-Z & Co

Grammy-Nominierungen 2018: Rap dominiert dank Kendrick Lamar, Jay-Z & Co

Von Yma Nowak am 29.11.2017 - 11:42

Am 28. Januar 2018 finden zum 60. Mal in Folge die Grammys statt. Gestern wurden diesbezüglich alle Nominierungen bekanntgegeben. Während letztes Jahr noch Adele die Liste der Grammy-Preisträger anführte, stehen 2017 Hiphop-Acts ganz oben an der Spitze.

Besonders Jay Z sticht aus der Masse heraus. Er erhält gleich acht Nominierungen. Damit gelingt es ihm möglicherweise, seine Ehefrau Beyoncé zu überholen, die bereits 22 Grammys im Schrank stehen hat. Jay Z schmückt sich bisher mit 21. In der Königskategorie Album of the Year muss er sich mit 4:44 gegen die Alben von Rapper-Kollegen Childish Gambino (Awaken, My Love) und Kendrick Lamar (DAMN.) durchsetzen.

Kendrick Lamar ist dieses Jahr nicht nur ein Mal nominiert. Er gliedert sich direkt nach Jay Z in die Reihe der meisten Nominierungen und bekommt in sieben Kategorien die Chance, zum Grammy-Gewinner gekürt zu werden. Mit HUMBLE. tritt er in der Rubrik Song of the Year gegen Jay Zs The Story of O. J. und Childish Gambinos Redbone an. Mit von der Partie ist außerdem Logics 1-800-273-8255 featuring Alessia Cara.

Die diesjährigen Nominierungen und Blicke auf vergangene Grammy-Gewinner zeigen, dass Hiphop vergleichsweise sehr stark bei den Awards vertreten ist. Vor allem männliche Rapper scheinen dieses Jahr besonders überzeugt zu haben. Neben den bereits genannten Künstlern Kendrick und Jay Z treten Migos und Lil Uzi Vert (Bad and Boujee) sowie Big Sean (Bounce Back) als Nominierte für die Kategorie Best Rap Performance in Erscheinung.

Kendrick Lamar - HUMBLE.

Kendrick Lamar DAMN. Available now http://smarturl.it/DAMN Prod: Anthony "Top Dawg" Tiffith, Dave Free Nathan K. Scherrer, Jason Baum, Jamie Rabineau Prod Co: TDE Films / FREENJOY INC Dir: Dave Meyers & the little homies Music video by Kendrick Lamar performing HUMBLE..

Um den Preis für die Rubrik Best Rap Album ringen ebenfalls Jay Z und Kendrick. Weiterhin nominiert sind Rapsodys Laila’s Wisdom, Culture von den Migos und Tyler, The Creators neues Album Flower BoyTravis Scott, SZA und GoldLink wurden auf die Wahlliste der Kategorie Best Rap/Sung Performance gesetzt.

Auch diesjährigen Newcomern wie Cardi B6LACK und Khalid wird mit ihren Nominierungen eine riesige Plattform geboten. Für seine starken Leistungen wird Khalidden Aria bereits zum Interview getroffen hat, gleich fünf Mal zur Wahl aufgestellt. Er veröffentlichte dieses Jahr sein Debütalbum American Teen.

Keine Nominierungen gibt es hingegen für Drakes Playlist More Life, die der Kanadier gar nicht erst für die Preisverleihung eingereicht hatte. Ebenfalls ohne Chancen bleiben etwa J. Coles 4 Your Eyez Only und das letzte Album von A Tribe Called Quest, deren Mitglied Phife Dawg acht Monate vorm Release der Platte verstorben war. Q-Tip hat aus diesem Grund auf Instagram mächtig Dampf abgelassen:

"Ihr Grammy-Motherf**kers, f**kt euch!"

This is/was part one which was accidentally deleted i will post one more thing then ill leave yall alone

370 Likes, 40 Comments - Q-Tip The Abstract (@qtiptheabstract) on Instagram: "This is/was part one which was accidentally deleted i will post one more thing then ill leave yall..."

Hier siehst du alle raprelevanten Nennungen:

Record of the Year

• "Redbone" – Childish Gambino

• "Despacito" – Luis Fonsi, Daddy Yankee ft. Justin Bieber

• "The Story of O.J." – Jay Z

• "HUMBLE." – Kendrick Lamar

• "24K Magic" – Bruno Mars

Album of the Year

• "Awaken, My Love!" – Childish Gambino

• "4:44" – Jay Z

• "DAMN." – Kendrick Lamar

• "Melodrama" – Lorde

• "24K Magic" – Bruno Mars

Song of the Year

• "Despacito" - Luis Fonsi, Daddy Yankee ft. Justin Bieber

• "4:44" - Jay Z

• "Issues" - Julia Michaels

• "1-800-273-8255" - Logic ft. Alessia Cara

• "That’s What I Like" - Bruno Mars

Best New Artist

• Alessia Cara

• Khalid

• Lil Uzi Vert

• Julia Michaels

• SZA

Best Rap Performance

• "Bounce Back" – Big Sean

• "Bodak Yellow" – Cardi B

• "4:44" – Jay Z

• "HUMBLE." – Kendrick Lamar

• "Bad And Boujee" – Migos ft. Lil Uzi Vert

Best Rap Album

• "4:44" – Jay Z

• "DAMN." – Kendrick Lamar

• "Culture" – Migos

• "Laila’s Wisdom" – Rapsody

• "Flower Boy" – Tyler, The Creator

Best Rap/Sung Performance

• "PRBLMS" - 6LACK

• "Crew" - GoldLink ft. Brent Faiyaz, Shy Glizzy

• "Family Feud" - Jay Z ft. Beyoncé

• "LOYALTY." - Kendrick Lamar ft. Rihanna

• "Love Galore" - SZA ft. Travis Scott


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)
Register Now!