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wie wärs mit

www.graffiti-dortmund.de

da sind auch news z.b. graffitiaustellung in münster emstedden mit can two und gratis workschop

BUNKA

der eine link von der züricher zeitung geht nicht.
den ostseezeitungsartikel find ich interessant ansonsten sind doch viele "graffiti-artikel" gleich

bei den nzz links müsst ihr den link kopieren und einfügen ich weiss auch nicht wieso das anders nicht funktioniert sorry

verbesserter link

bei www.nzz.ch inner suchmaschine graffiti eingeben

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www.snc-crew.de

hehe...geiler artikel inner ostseezeitung....hehe....die hauptauswirkung der ganzen kopfgeldgeschichte in m-v war wohl eher stress an halls...

polizeiberichte der polizei köln

Farbschmierer festgenommen

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (21./22.01.2003) wurden in Köln-Mitte zwei Männer festgenommen, die kurz zuvor Hauswände und Garagentore beschmiert hatten.

Das Duo (23/26) war gegen 03.30 Uhr am Eifelplatz einer Polizeistreife aufgefallen. Als die Beamten die Personen kontrollierten, fielen ihnen sofort die frischen Farbanhaftungen an den Händen auf. In den Rucksäcken fanden die Ordnungshüter neben einigen Gramm Marihuana mehrere Spraydosen mit frischer Farbe an den Düsen.
Eine Nachschau ergab, dass in unmittelbarer Nähe mehrere Garagentore und die Außenwand einer Kindertagesstätte mit derselben Farbe beschmiert worden waren - der dortige Lack war noch frisch.
Die beiden Tatverdächtigen wurden zunächst festgenommen, nach ihrer Vernehmung in den frühen Morgenstunden aber wieder nach Hause entlassen.

Sie erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Sachbeschädigung. (gö)

Farbschmierertrio festgenommen / 32 Taten aufgeklärt

Drei jugendliche Farbschmierer nahmen Beamte der Polizeiinspektion 2 am Samstag, 28.12.02, 18.30 Uhr, nach dem Hinweis eines Anwohners in Köln-Zollstock fest.

Die drei Personen (16 – 17 Jahre alt) waren dem Zeugen aufgefallen, weil sie sich verdächtig im Eingangsbereich eines Hauses am Höninger Weg bewegten. Nachdem sich die Drei entfernt hatten, stellte der Mann frische Farbschmierereien an der Hauswand fest.

Er lief den Tatverdächtigen daraufhin nach und forderte sie auf stehenzubleiben und das Eintreffen der Polizei abzuwarten.

Während der Zeuge die Polizei verständigte, nutzten zwei von ihnen die Gelegenheit und versteckten ihre Sprühutensilien in einer nahe gelegenen Gaststätte. Anschließend flüchtete einer von ihnen in unbekannte Richtung.

In ihrer Vernehmung auf der Wache gab ein 16-Jähriger zu, an weiteren 31 Taten in Höhenhaus (14.12.) und Ehrenfeld (18.12.) beteiligt gewesen zu sein.

In diesen beiden Stadtteilen hatte das Trio insgesamt 26 Hauswände und 5 Fahrzeuge besprüht, wobei ein Schaden von mindestens 30000 Euro entstanden ist.

Der flüchtige Mittäter konnte später ebenfalls ermittelt werden. Alle Drei sind bereits mehrfach wegen Farbschmierereien in Erscheinung getreten. Nach ihrer Vernehmung wurden sie am Samstag nach Hause entlassen. Die Jugendlichen erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. (ha)

Bahnangestellter verhinderte Farbschmierereien

Am Samstagnachmittag, 09.11.02, verhinderte ein Mechaniker auf dem Betriebsgelände der KVB in Köln-Merheim, Farbschmierereien an den KVB-Bahnen.

Der Mann hatte gegen 17.20 Uhr vier Personen beobachtet, die eine Straßenbahn mit Farbe beschmierten und sich diesen genähert. Als die jungen Täter den Zeugen bemerkten, flüchteten sie in Richtung Ostmerheimer Straße.

Zwei Tatverdächtige (19,21) konnten wenig später von der Polizei am Schlagbaumsweg angetroffen werden. Die Sprühutensilien hatten sie noch bei sich, ebenso war frische Farbe an ihren Händen.

Der 21-Jährige ist bereits wegen Farbschmierereien polizeilich bekannt.

Das Duo wurde nach Vernehmung nach Hause entlassen. Nach ihren flüchtigen Mittätern wird zur Zeit noch gefahndet. (ha)

und so geht das ewig weiter könnt ja selbst mal rumstöbern auf derpolizei köln homepage

die bösen bösen graffitisprüher


Zitat von Torsoe:
Der Mann hatte gegen 17.20 Uhr vier Personen beobachtet, die eine Straßenbahn mit Farbe beschmierten und sich diesen genähert.

eigenartige zeit um malen zu gehen, oder nicht?! aber das wort "farbschmierereien" scheint ja bei den bullen jetzt in mode zu kommen:evil:


Zitat von Medusa:


Zitat von Torsoe:
Der Mann hatte gegen 17.20 Uhr vier Personen beobachtet, die eine Straßenbahn mit Farbe beschmierten und sich diesen genähert.

eigenartige zeit um malen zu gehen, oder nicht?! aber das wort "farbschmierereien" scheint ja bei den bullen jetzt in mode zu kommen:evil:


kommt drauf an, wo man malt...


Zitat von Torsoe:
In den Rucksäcken fanden die Ordnungshüter neben einigen Gramm Marihuana

In ihrer Vernehmung auf der Wache gab ein 16-Jähriger zu, an weiteren 31 Taten in Höhenhaus (14.12.) und Ehrenfeld (18.12.) beteiligt gewesen zu sein.


wie blöd kann man denn sein?:(

newsnewsnews

Hausbesitzer: Schärfere Strafe für Schmierereien
hier gehts zum artikel

Die Sprayer und ihre Kunst
http://www.badenerzeitung.at/artikel/2003554.htm

Polizei fasst zwei Graffitisprayer
hier gehts zum artikel

und schon wieder news

wieviele 14 jährige sollen eigentlich noch festgenommen werden?

Freizeitspaß kommt junge Künstler teuer zu stehen
http://www.nwz-online.de/regionales/974.html?showres=NWZ%2FREGION&showid=565112

wer geht sonntags nachmittags malen? ok ich bin auch einmal unter der woche mittags malen gegangen aber das war an ner brücke im wald wo züge durchfahren. und die züge hört man früh genug.


Zitat von roycter:


Zitat von Torsoe:
In den Rucksäcken fanden die Ordnungshüter neben einigen Gramm Marihuana

In ihrer Vernehmung auf der Wache gab ein 16-Jähriger zu, an weiteren 31 Taten in Höhenhaus (14.12.) und Ehrenfeld (18.12.) beteiligt gewesen zu sein.


wie blöd kann man denn sein?:(


ACH das heisst WIE BREIT KANN MAN SEIN:D


Zitat von BUNKA.NSW:


Zitat von roycter:


Zitat von Torsoe:
In den Rucksäcken fanden die Ordnungshüter neben einigen Gramm Marihuana

In ihrer Vernehmung auf der Wache gab ein 16-Jähriger zu, an weiteren 31 Taten in Höhenhaus (14.12.) und Ehrenfeld (18.12.) beteiligt gewesen zu sein.


wie blöd kann man denn sein?:(


ACH das heisst WIE BREIT KANN MAN SEIN:D


So muß wohl eher heißen hast recht. Wie breit kann man sein! Sehr breit wie man hört und liest!

Schnabel gegen Graffiti

red. - "Das Graffiti-Bekämpfungsgesetz, das die Union im Bundestag eingebracht hat, muss schnellstens verabschiedet werden", fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Heinz-Hermann Schnabel. Anlass sind für ihn die Farb-Schmierereien am Roßmarkt und an der Autobahnbrücke Richtung Industriegebiet Alzey. Nach einer Umfrage des Städtetages verursache Graffiti pro Jahr Schäden von rund 200 Millionen Euro. Alzeyer Polizei auf der Straße

quelle:http://www.main-rheiner.de

Graffiti-Wettbewerb besiegelt

Jugendparlament erhält vom Bezirksamt Geld für Spraydosen

Der für das Frühjahr vom Reinickendorfer Jugendparlament angeregte Graffitiwettbewerb kann stattfinden, und er wird vom Bezirksamt finanziert. Das beschlossen die Bezirksverordneten am Mittwochabend in namentlicher "Kampfabstimmung" mit 27 zu 26. Vor der Abstimmung hatte es eine heftige Debatte um einen CDU-Antrag gegeben. Der zielte darauf ab, für den angestrebten Graffiti-Kontest auf Leinwänden kein Geld vom Bezirk (2300 Euro für Farbspraydosen) auszugeben. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jürn Jakob Schultze-Berndt begründete die unerbittliche Haltung seiner Kollegen mit dem Hinweis, dass man dem Steuerzahler klar machen müsse, dass sein Geld für Graffiti-Schmiererei ausgegeben werde. Thomas Ruschin aus seiner Fraktion reagierte noch schärfer: "Graffiti-Wettbewerbe haben keinen Wert. Die CDU will Eigentümer vor solchen Schmierereien schützen. Bei der BVG und an öffentlichen Gebäuden sind Schäden in Millionenhöhe entstanden. Wir fordern Strafverfolgung der illegalen Sprayer und Entfernung ihrer "Kunstwerke'. Wir wollen keine organisierten Wettbewerbe." Anke Petters von den Grünen sprach sich dagegen aus, die Arbeit des Jugendparlaments in der BVV zu attackieren. Man dürfe auch den freien Trägern der Jugendarbeit nicht vorschreiben, wofür sie Geld ausgeben. Der Jugendhilfeausschuss sei mit dem Ersuchen der Jugendlichen verantwortungsvoll umgegangen. Er habe mehrheitlich dafür gestimmt.

hajo

quelle:http://morgenpost.berlin1.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story584218.html

Graffiti-Clique ausgehoben

Hennen. (-ee-) In Hennen können Hausbesitzer mit gepflegten Fassaden nunmehr vermutlich wieder etwas ruhiger schlafen. Die Polizei hob gestern am frühen morgen mit 16 Beamten im zeitgleichen Zugriff auf fünf Wohnungen eine Clique von sechs Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen aus, die im Verdacht steht, an 24 Tatorten rund um die Hennener Scherlingsstraße eine Vielzahl von Graffiti-Schmierereien hinterlassen zu haben (wir berichteten).

Nachdem auch die Staatsanwaltschaft seit längerem eingeschaltet war, müssen die Beschuldigten nun mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung rechnen. Aber damit nicht genug: Den Sachschaden durch die Graffitis beziffert die Polizei auf rund 50 000 Euro. Und die Geschädigten werden sich natürlich bemühen, den Schaden von den Tätern beziehungsweise ihren Eltern ersetzt zu bekommen. "Da kommt eine Menge auf sie zu" berichtete Kriminaloberkommisar Rolf Hoffmann. Die Clique nennt sich "HCK" (Hennen City Kiffers), mit den Initialen schmückten sie auch eine Vielzahl von Graffitis.

Hoffmann konnte bei seinen Ermittlungen auf Hinweise aus der Szene und vom Bezirksbeamten POK Riedel zurückgreifen. Die Beschuldigten sind zum Teil geständig, bei Durchsuchungen wurden einschlägige Utensilien entdeckt.

Seit dem Jahr 2000 hat die Polizei die Ermittlungstätigkeit im Bereich Graffiti intensiviert, wie Kriminalhauptkommissar Bernd Kuhbier berichtet. Waren es 2000 nur acht angezeigte Fälle mit einer Aufklärungsquote von 37,5 Prozent, wurden 2001 schon 95 Fälle zur Anzeige gebracht mit einer Ermittlungsquote von 44,2 Prozent. 2002 schließlich fanden bis November 140 Fälle Eingang in die Akten - Aufklärungsquote 54 Prozent. Jeder zweite Sprayer ist der Polizei somit ins Netz gegangen.

Bernd Kuhbier rät daher dazu, jeden Fall von Fassadenschmiererei anzuzeigen. Weiterer Rat: Die Fassade möglichst schnell wieder reinigen oder überstreichen, da ein vorhandenes Graffiti häufig weitere "Künstler" anzieht. Ein Appell geht an die Eltern von möglichen Sprayern. Sie sollten ein wachsames Auge haben, um ihre Sprösslinge möglichst vor ernsten Problemen (siehe oben) zu bewahren.

12.02.2003

quelle:http://www.ikz-online.de

CDU will Graffiti-Sprayer härter bestrafen

Kiel (Christian Hauck) - Vor Gericht sind Graffiti nicht gleich Graffiti. Erst wenn eine Farbschmiererei in den Untergrund eindringt und "die Substanz beschädigt" gilt sie nach der Rechtsprechung als Sachbeschädigung. Bleibt das Spray dagegen auf der Oberfläche einer Mauer oder eines Fahrzeuges, wird der Täter in der Regel nicht verurteilt - egal, wie viel Geld die Beseitigung der Graffiti kostet.

Für die CDU im Kieler Landtag ist diese Lücke im Gesetz nicht hinnehmbar. Sie fordert von der Landesregierung eine Rechtsverordnung, die sämtliche Schmierereien an Gebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln als Ordnungswidrigkeit einstuft. Dann müssten die "Künstler" mit Geldbußen von bis zu 5000 Euro rechnen.

"Die unterschiedliche rechtliche Behandlung ist absurd. Farbschmierereien führen in jedem Fall zu einem Bild der Verwahrlosung und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung", begründet der justizpolitische Sprecher der Union, Thorsten Geißler, die Forderung nach einer Rechtsverordnung des Landes. Geißler schätzt, dass durch Graffiti in Schleswig-Holstein jährlich Schäden in Höhe von einer Million Euro entstehen. Hamburg, so Geißler, habe mit einer Verordnung bereits erste Erfolge erzielt. Auch in Schleswig-Holstein hätten manche Polizeiinspektionen mit eigenen Ermittlungstrupps eine beachtliche Aufklärungsquote erzielt.

quelle:http://www.shz.de

au mann es lebe die CDU.....LOL! nur scheisse im kopf

hoffnedlich kommt das nicht so schnell nach europa

hammerhart!

19 Graffityfälle nachgewiesen

Nürnberg (ots) - Die Ermittlungsbeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd konnten jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Graffitisprayer (19 und 20 Jahre) abschließen und dem Duo insgesamt 19 Tatorte nachweisen, bei denen ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 12.000 Euro entstanden ist.

Auf die Spur der Sprayer kamen die Ermittler, als einem Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-West auf der Fahrt zu seiner Dienststelle am 2. Weihnachtsfeiertag vergangenen Jahres die beiden beim Besprühen der Otto-Brenner-Brücke am Frankenschnellweg gegen 05.30 Uhr morgens aufgefallen waren.

Als der Beamte anhielt und das Duo zur Rede stellen wollte, gelang einem der beiden die Flucht. Den Zweiten, einen 19-Jährigen aus dem Landkreis Fürth, konnte er vorläufig festnehmen. Im Zuge der anschließenden Ermittlungen gelang es schließlich auch, den zweiten Sprayer, einen 20-Jährigen aus Nürnberg, zu ermitteln. Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen wurden umfangreiche Sprayutensilien sichergestellt, so dass den beiden trotz deren Aussageverweigerung die 19 Tatorte, insbesondere aufgrund der Tags, die sie hinterlassen hatten, nachgewiesen werden konnten.

Besprüht hatten die beiden überwiegend Objekte im Bereich der Heister- und Ulmenstraße in den Nürnberger Stadtteilen Gibitzenhof und Werderau sowie in vier Fällen Objekte in der Nürnberger Altstadt.

Die beiden Berufslosen waren der Polizei bisher noch nicht als Sprayer bekannt gewesen.
18.2.2003 11:42 MEZ


Zitat von stybba:
hammerhart!

fuck alta ...
wia brauchen ne neue technick =)

Yo die links sind dick danke schön
Peace

was soll da stehen?(

newsnewsnews

Sprayer „Oz" auf frischer Tat ertappt und festgenommen

Walter F., besser bekannt als „Oz", kann es nicht lassen. Der mittlerweile 53 Jahre alte Sprayer wurde in der Nacht zum Mittwoch erneut festgenommen. Mitarbeiter der S-Bahnwache hatten den Mann überrascht, als der an der Max-Brauer-Allee in Altona auf mehrere Betonsockel silberne Smileys sprühte. „Oz" wurde der Polizei übergeben. „Die bei ihm gefundenen Spraydosen wurden sichergestellt. Da keine Haftgründe vorlagen, ist der Tatverdächtige wieder entlassen worden", sagt Hauptkommissar Ralf Kunz.

Der Sprayer war erst Anfang September vergangenen Jahres aus der Haft entlassen worden, nachdem er Anfang 2000 wegen Diebstahls von Farbdosen und Sachbeschädigung durch Graffiti zu einer Gesamtstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden war. Damals war in die Strafe auch ein früheres Landgerichtsurteil wegen Sachbeschädigung in 23 Fällen eingeflossen. Die Taten dürften nur einen Bruchteil der wirklich von dem Mann verübten Sachbeschädigungen sein. Allein in Hamburgs werden „Oz" mehr als 120 000 Farbsprühereien an Häusern, Brücken, Pollern, Schildern, Telefonzellen und andere Flächen zugerechnet.

Nach seiner Entlassung hatte Walter F. nicht von der Sprühdose lassen können. Schon Mitte September war der Sozialhilfeempfänger, dem ein Gutachter „verminderte Steuerungsfähigkeit" nachsagte, festgenommen worden, nachdem er in Altona 15 Betonklötze besprüht hatte. Kurz vor dem Jahreswechsel hatten Zivilfahnder „Oz" in Bahrenfeld überrascht, als der eine Fahrzeughalle beschmierte. Dabei hatte Walter F. erheblichen Widerstand geleistet.

Sämtliche nach seiner Entlassung begangenen Taten werden bei einer speziell wegen Graffiti eingerichteten Polizeidienststelle gesammelt. Für einen Haftbefehl reicht es, so die Einschätzung von Experten, bei „Oz" noch lange nicht.

quelle :http://www.welt.de/

Promi-Sprayer
Vater hilft nicht aus Patsche

PASSAU (ddp) ­ Die Polizei hat den Sohn des Passauer Oberbürgermeisters als Graffiti-Sprayer überführt.

Der 24-jährige Sohn von OB Albert Zankl (CSU) gestand insgesamt 13 Sachbeschädigungen mit Farbstiften und Spraydosen. Dabei richtete er einen Schaden von rund 26 000 Euro an.

Gegenüber der lokalen Presse sagte Thomas Zankl, mit den Sprühaktionen vor drei bis fünf Jahren habe er sich zusammen mit zwei Freunden den „Leerlauf“ zwischen Abitur, Zivildienst und Studium vertrieben. Nachts seien sie losgezogen und hätten sich in Unterführungen, an Hallen und Garagen in Passau mit so genannten „Tags“ verewigt. Die Sache flog auf, als einer der Sprayer ertappt wurde und der Polizei die weiteren Namen nannte. Der OB-Sohn bereue seine „Jugendsünden“.

Vater Zankl, der neben dem Amt als OB eine Malerfirma betreibt, sagte, sein Sohn müsse zu seinen Taten stehen und den Schaden selbst wieder gutmachen. Er lasse „keinesfalls eine Malerkolonne ausrücken“.

quelle:http://www.nn-online.de/

sind wir nicht alle ein bisschen...
:D

endlich mal was interesantes


Zitat von killaHAKAN:
sind wir nicht alle ein bisschen...
:D

aiiight!!! :D :D :D


Zitat von stybba:
hammerhart!

WENNS SOWEIT IS BRAUCHEN WIR WANZENSCANNGERÄTE POLIZEIFUNKSCANNER UND WAFFEN DAT IS JA SCHON FAST TERRORISTENBEKÄMPFUNGSART
sind wir etwa terroristen?( :D


Zitat von BUNKA.NSW:


Zitat von stybba:
hammerhart!

WENNS SOWEIT IS BRAUCHEN WIR WANZENSCANNGERÄTE POLIZEIFUNKSCANNER UND WAFFEN DAT IS JA SCHON FAST TERRORISTENBEKÄMPFUNGSART
sind wir etwa terroristen?( :D


das werden wir dann ;)
terror für die freiheit der dose ;)
naja die industrie is einfallsreich es wird was kommen was dem abhilfe schafft also was solls ;)


Zitat von BUNKA.NSW:


Zitat von stybba:
hammerhart!

WENNS SOWEIT IS BRAUCHEN WIR WANZENSCANNGERÄTE POLIZEIFUNKSCANNER UND WAFFEN DAT IS JA SCHON FAST TERRORISTENBEKÄMPFUNGSART


hehe bald gibts für ein tag massig respekt:D


Zitat von BUNKA.NSW:


Zitat von stybba:
hammerhart!

WENNS SOWEIT IS BRAUCHEN WIR WANZENSCANNGERÄTE POLIZEIFUNKSCANNER UND WAFFEN DAT IS JA SCHON FAST TERRORISTENBEKÄMPFUNGSART
sind wir etwa terroristen?( :D


Leider meinen alle dass wir terroristen sind.
Die nennen immer alles schmiererei. Klar gibts "schwarze schafe"(so ein scheiss begriff). Ich mach manchmal auch nur Damage aber die solln sich mal Fragen warum Leute nachts für nix Rausgehen und sachen kaputtmachen. Ihre zukunft gefährden.
Des in Amerika is eh der Hammer. Aber die amis MÜSSEN ja immer übertreiben. bestimmt bald selbschussanlagen auf den Yard und so weiter.
Was kann man da schon machen.

Fuck die Politiker

die fuck Politiker haben gar kein Plan!
sehen in den taggs nur schmiererei, naja gut viele schmieren wirklich aber irgrndwo müssen die ja auch üben?
man wird eingelocht weil man eine Wand verschönert? die dummen Penner, nur weils die's nich könnnen und peilen.
Außerdem gibts richtig fette graffiti-Kunstwerke die derbest fett aussehen

"Jülich - In der Nacht von Montag zu Dienstag kam es im Stadtteil
Koslar zu mehreren mutwilligen Sachbeschädigungen an Fahrzeugen und Einrichtungen. In der Urban-Lützeler-Straße schoben unbekannte Täter einen geparkten Fahrzeuganhänger weg. Der Geschädigte hatte gegen 04.00 Uhr die Stimmen von vier bis sechs Jugendlichen gehört. In der Nachbarschaft nahmen sie aus einem Hauseingang eine Laterne weg und schleppten diese bis zum 80 Meter entfernten Kinderspielplatz. Hierbei ging die Verglasung zu Bruch. Auf dem Spielplatz wurden mehrere Ziersträucher beschädigt. Am Schulgebäude in der Lobsgasse wurden Ziersträucher ausgerissen und vor den Eingang geworfen. Mit Eddingstift und Farbdose wurden Fenster und Wände beschmiert und die Glasscheiben der Pausenhalle besprüht. Weiter wurde in der Lobsgasse das Dach eines geparkten Pkw durch Tritte eingedellt. Schuhabdrücke wurden festgestellt. Von zwei "Am Peusch" abgestellten Pkw wurden die Außenspiegel abgeschlagen und entwendet. Offensichtlich lief eine Person über Motorhaube und Dach eines Fahrzeuges, da durch Fußabdrücke Lackschäden entstanden waren. In der Mühlengasse wurden das vordere Kennzeichen eines Pkw abmontiert und entwendet."

das nenne ich mal gute arbeit ;)

DORTMUNDER MAL WIEDER

in dortmund wurden bahnarbeiter auf brutalste weise verletzt
als 2 gleisarbeiter einen sprüher stellen wollten der gerade eine s bahn bemalten wollte, warf dieser dem einen die sprühdose ins gesicht und schlug dem anderen mit der faust ins gesicht nach ein paar sekunden kamen noch andere sprüher zu hilfe und bewarfen die gleisarbeiter mit steinen die darauf hin mehrmals getroffen worden sind.
sie mussten ins krankenhaus eingeliefert werden.
die sprüher entkamen

zwar nicht der genaue wortlaut des artikels aber fast
und ausserdem war die geschichte auf jeden ,mal ne erwähnung wert oder?:D


Zitat von BUNKA.NSW:
www.graffiti-dortmund.de

da sind auch news z.b. graffitiaustellung in münster emstedden mit can two und gratis workschop

BUNKA


<< da bin ich allerdings auch für :D :D :D


Zitat von BUNKA.NSW:
in dortmund wurden bahnarbeiter auf brutalste weise verletzt
als 2 gleisarbeiter einen sprüher stellen wollten der gerade eine s bahn bemalten wollte, warf dieser dem einen die sprühdose ins gesicht und schlug dem anderen mit der faust ins gesicht nach ein paar sekunden kamen noch andere sprüher zu hilfe und bewarfen die gleisarbeiter mit steinen die darauf hin mehrmals getroffen worden sind.
sie mussten ins krankenhaus eingeliefert werden.
die sprüher entkamen

zwar nicht der genaue wortlaut des artikels aber fast
und ausserdem war die geschichte auf jeden ,mal ne erwähnung wert oder?:D


Das is auf jeden Fall 'ne Erwähnung wert!!!
Die scheiß Gleisarbeiter hat's ja derbest erwicht. Meiner Meinung nach, selbst dran schuld:D :D die hätten ja die Jungs ihren Spaß lassen können!!!

Suchmaschine zum zweiten...;(


Zitat von caosbrother:
Suchmaschine zum zweiten...;(

Meine meinung!

Schon mal tagsüber gemalt kommt supergeil adrenalin pur!!!:evil:

jep


Zitat von El_Loco:
Schon mal tagsüber gemalt kommt supergeil adrenalin pur!!!:evil:

da stimm ich dir mal ausnahmsweise zu!


Zitat von FAKE:


Zitat von El_Loco:
Schon mal tagsüber gemalt kommt supergeil adrenalin pur!!!:evil:

da stimm ich dir mal ausnahmsweise zu!


kann ich ebenfalls bestätigen ...

Wir ziehen in eine neue Wohnung und suchen jemanden, der uns ein Graffiti in unser Bad sprayen kann.
Wir kommen aus dem Raum Heidelberg!!! Bei Interesse bitte melden unter
FamilieGoethe@t-online.de

Wir freuen uns natürlich auch wenn ihr uns weiter helfen könnt, an wen wir uns z.B. noch wenden könnten...
:-) :-) :-) :-) :-)

und seit langer zeit ma wieder newsnewsnews

Britischer Sprayer narrt Tate Gallery

London - Ein Graffiti-Künstler hat das Wachpersonal der berühmten Londoner Tate Gallery zum Narren gehalten und ein Bild an die Wand eines Ausstellungsraumes gesprüht. Der Sprayer ist lediglich unter dem Namen Banksy bekannt.

Auf seinem neusten Kunstwerk in der Tate Gallery war eine klassische Landschaftszene zu sehen mit einem Polizeiabsperrband davor. Der Text neben dem Bild lautete: Unsere Nation ist von der Obsession der Bekämpfung von Verbrechen und Pädophilie verwüstet worden.

Die Kunst-Piraterie gelang Banksy bereits am Mittwoch, wie die Galerie am Freitag mitteilte. Nach einigen Stunden wurde das Kunstwerk entfernt.

Banksy gestaltete unter anderem auch das Cover der jüngsten CD der britischen Popgruppe Blur. Bekannt und berüchtigt wurde er durch Aktionen wie das Besprühen von Mauern direkt neben einer Polizeistation.

(Quelle: sda)

nich schlech.. ^^

mutig mutig...

neues aus georgetown city | black forest
checked http://www.sense-art.de

neues special über harzpiraten und hall of fame 21 sind online, findet ihr alles im graffiti bereich.

greats phöniXXXXXXXXXX
im namen des internen graffitiwahnsinns

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