Bushido vs. SpongeBozz/Sun Diego: Welches Album ist besser? | Hiphop.de

Sun Diego rappt und disst in einem Schwammkostüm und beschäftigt die Szene. Ob gewollt oder ungewollt, das gemeinsame Release Date suggeriert ein Duell mit Altmeister Bushido, der ebenfalls letzten Freitag sein neues Album Black Friday veröffentlicht hat. Auf Facebook überschwemmt die Fan-Armee aus Bikini Bottom die Kommentarspalten mit dem Hashtag #YellowFriday. Ja, was denn jetzt? Der Kollege Marc Schleichert und ich haben uns die Platten noch mal aufmerksam angehört und wollen die Diskussion mal etwas in die Öffentlichkeit verlagern. Jeder ist eingeladen, teilzunehmen. Wenn dabei ein korrekter Austausch mit guten Argumenten entsteht, nice!

Antworten

Ich fange mal an und mache mir direkt mal ein paar Feinde. Ich glaube nicht, dass ich mir eins der beiden Alben in Zukunft noch öfter anhören werde.

Sunny kann rappen, aber erzählt mir bei weitem zu viel Schwachsinn. Bushido hat meiner Meinung nach ein nötiges Update für seinen Sound bekommen, die Lines haben schon manchmal einen gewissen Schmunzelfaktor, aber raptechnisch geht es auf Black Friday ähnlich unbeweglich zu wie schon seit einigen Jahren.

CCNDNA ist (vielleicht wegen Nostalgie-Faktor) mein Favorit auf den Alben. Flötenbeat bei Moonwalk auch cool, aber eher Shindys Ding. Von Sunny gefällt mir Now We Here textlich am besten, weil da kein Schwamm über Koka rappt, sondern ein Rapper über sein Leben. Außerdem s/ o an den Beat bei Bikini Bottom Gangster II – die Mischung aus G-Funk und modernen Elementen klingt fast ein bisschen nach AON.

Heute entscheidet sich also, welcher der beiden Verkaufsgiganten sich den ersten Platz der deutschen Albumcharts sichern wird. Dass diese beiden Kopf an Kopf um die Poleposition kämpfen, ist aus verschiedenen Gründen krass:

Sun Diego, ein Rapper, der vor seiner Teilnahme an einem Internetturnier kommerziell kaum erfolgreich den von den Fans gehassten Sidekick von Kollegah mimte, verkauft plötzlich auf einem Level mit dem "größten deutschen Rapper aller Zeiten". Den Releasetag wählte er dabei ganz bewusst. So verschob er sein Album unter anderem, da ein Release am Tag der Veröffentlichung des neuen Helene Fischer-Albums ihm keine Möglichkeit geben würde, Platz eins der Charts zu erobern. Im Kampf mit Bushido rechnet er sich offenbar bessere Chancen aus. Junge, DAS sind Statements!

Diese Chancen existieren meiner Meinung nach nur, da wir es mit einem Bushido-Release zu tun haben, das sich nicht ganz sicher zu sein scheint, was es eigentlich sein möchte. Wurde im Vorfeld noch vollmundig angekündigt, er wolle zig Leute beerdigen und den "next Step von Zerstörung"  finden, lösten die Singles der Platte das Versprechen kaum ein. Abgesehen von einer Flasche, die in Richtung Street Cinema geschleudert wurde (Fallout).

Es folgte eine modern-produzierte Single inklusive Autotunehook, während die Fans scheinbar eher auf eine Fortsetzung des grandiosen Sonny Black-Albums warteten. Die Promophase wirkte zusammengewürfelt und improvisiert.

Das Album selbst wirkt auf mich ähnlich lieblos. Es ist zwar wirklich gut produziert und hat soundtechnisch einen roten Faden, kommt dabei aber komplett farblos daher. Die Tracks wirken austauschbar und stellenweise gleich. Die Beleidigungen sind willkürlich und zahnlos. Wirklich treffend oder hart ist nichts. Rasiert wird hier niemand. Ich denke, dass viele Fans sich ein anderes Album gewünscht haben.

danke, genau meine meinung vom bu album

Okay, in einigen Punkten hast du vielleicht Recht. Ich glaube aber nicht, dass Bus Fans unbedingt immer ein Rap gewordenes Massengrab der gesammelten deutschen Prominenz in ihr CD-Regal stellen müssen. Been there, done that – oft genug! Die Bushido-Attitude steckt bei Black Friday trotzdem drin – und das trotz einiger Tendenzen zum Spießertum. Sonny Black hat halt jetzt Kinder, ruft bei der Polizei an, wenn in der Nachbarschaft zu laut gefeiert wird, regt sich über Postfilialen auf und gibt ein halbes Vermögen bei Spielzeugläden aus. Skinny hat das bei Rap.de ganz gut mit dem Wort "Biedermeier-Bandit" getroffen. Bushido kann durch sein Standing Lines bringen, die einfach kein anderer hier bringen kann.

"Werd von Bullen abgestempelt wie mein deutscher Pass / 15 Mille weg, denn ich war mit den Kids bei Toys R Us"

Für mich kommt das Album um einiges besser weg als bei dir. Ich finde es in einem Wort: okay. Für Fans wird es mehr als das sein.

Um Längen kontroverser finde ich SpongeBozz/Sun Diego. Frag nicht warum, aber mir geht es irgendwie tierisch auf die Eier, dass er nicht endlich mal dieses Bandana aus dem Gesicht nimmt. Man weiß es doch jetzt. Wieso kann er nicht straight sagen, dass er eine Hälfte seines Albums als Sunny rappt und eine als Schwamm!?

"Zieh' 'ne Nase Blow von den Turntables Casio / Ich bin Kollegahs Worst-Case-Szenario"

... nein, Mann. Du bist einfach das nächste Level von Kollegah. Zwar musikalischer, dafür mit weniger eigenen Ideen. Maßlos übertriebenes Gangsta-Gehabe hat der Boss schon durchgespielt. Mal angenommen, Gangsta-Image-Rap ist ein Film, den man sich reinlegt und sich cool fühlt, dann zerstört dieses Kostüm diese Welt, in die ich mit so einem Album eintauchen wollen würde:

"Denn mit mir können sich die Banger-Gruppierungen / identifizieren so wie mit Gang-Tätowierungen"

Die Banger würde ich ja gerne mal sehen, die sich mit einem Schwamm identifizieren. F**k, es wurde schon so viel über das Kostüm geredet, aber es geht nicht anders. Das ist 1 Wackness, um es mit der Lingo von 2015 zu sagen.

Da helfen mir auch keine Quintuple-Time-Passagen. Rap ist keine ganz simple Mathematik wie bei MoTrip. Rap ist am besten, wenn er innovativ ist und/oder Emotionen transportiert werden und das passiert bei Sponge auf einem von 26 Songs! Wenn Sunny wirklich der "beste Rapper ist, den Deutschland derzeit hat" (- Die Welt), dann ist der Axel Springer Verlag ab sofort DIE Instanz für Rap in Deutschland. Soll heißen: einfach nein! Sonst ist in 5 Jahren ein Roboter Deutschlands bester Rapper, nur weil er die besten Reimketten in der höchsten Geschwindigkeit rappt.

Dieses mathematische Kunstverständnis geht mir auch extrem gegen Strich. Musik ist mehr als Reimsilben-Zählen und die Geschwindigkeit des Rappenden zu stoppen. Rap hat sich aber seit jeher auch über Message, über Inhalt, über Attitüde und über Authentizität definiert. Das fehlt bei SpongeBozz natürlich völlig. Eine krassere Lücke zwischen Privatperson und Kunstfigur ist vermutlich gar nicht möglich. Diese Lücke macht das Album für mich auch schwer zugänglich. Die Songs klingen für mich gleich und verlieren für mich schnell an Reiz. Sun Diego liefert hier Fastfood-Musik, das aber auf einem hohen Niveau.

Natürlich rappt Sunny versiert, natürlich sind die Hooks stellenweise eingängig und natürlich ist die Reimtechnik des BBM-Oberhaupts über alle Zweifel erhaben. Vermutlich bin ich auch gar nicht die Zielgruppe des Albums. In all den Jahren als Konsument habe ich eben einige Künstler mit überragender Reimtechnik erlebt und diverse Rapper kommen und gehen sehen, die sich nur über Technik definiert haben. 

Ich würde mir wünschen, das Sunny bei seinem nächsten Album das Bandana ablegt und beginnt, mehr Persönlichkeit zu zeigen. Sicherlich hat er in all den Jahren als Battlerapper krasse Stories erlebt, die es wert sind, aufs Blatt gebracht zu werden. Vielleicht geht es dann nicht mehr um Kokain und Plankton-Weed verchecken, aber dafür mehr um den Menschen hinter dem Schwammkostüm. Ich stelle mir das spannend vor.

Okay, du feierst also beide Alben nicht besonders. Was, wenn du dich entscheiden musst?

Das Bushido-Album funktioniert für mich aufGrund einzelner, hervorstechender Songs besser. "CCNDNA", "Sodom und Gomorra" aber auch "Moonwalk" können mich hier überzeugen.

Erstgenannter besticht durch einen angenehmen Nostalgie-Vibe, einen Überbeat und einen Fler in Bestform. Die persönlichen Songs "Papa" und "Oma Lise" wirken zwar konstruiert aber erreichen mich dennoch auf emotionaler Ebene. 

Ich würde in jedem Fall Bushido gegenüber SpongeBozz vorziehen.

Geht mir ähnlich, aber ich muss auch etwas Gutes über "STFB/KKT" sagen. Die Beats von Digital Drama haben mich positiv überrascht. Abwechslungsreicher und moderner als gedacht. Nicht immer mein Fall, aber handwerklich echt schwer in Ordnung. Würde mich aber auch für Bushido entscheiden.

Wer uns oder die Alben haten möchte, Props geben will oder einfach seinen Senf abgeben mag, kann sich gerne beteiligen! Wer labert Schwachsinn? Wer hat irgendwo Recht? Was hältst du von den Platten?

Ich finde das Album von SpongeBOZZ/Sun Diego besser. Er ist musikalischer, disst wie erwartet und besser als Bushido, der angekündigt hat zu zerstören. Das einzige, was Bushidos Album erträglich macht, sind seine Über-Beats. Klar, ein paar Lieder sind von Text her krass, aber die anderen sind auch langweilig. SpongeBOZZ hat die Erwartungen seiner Fans erfüllt und einer der besten Alben des Jahres abgeliefert.

Für mich ist das Bushido Album ganz klar das bessere und er steht zurecht auf der 1. Klar Bushido liefert keine Innovationen und beerdigt auch keine anderen Rapper, aber das erwarte ich auch als Bushido Fan nicht. Finde das Album hat auch starke Tracks (Soddom & Gomorrha, Fallout, Echte Berliner, Papa, Oma Lise). Bei SpongeBozz fehlt mir die musikalische Ebene irgendwie, ich konnte von Anfang an nichts mit ihm anfangen, genauso wie mit ihm als SanDiego auch bei der Kollegahzeit schon. Mir taugt seine Stimme nicht, seine Art zu rappen und die Musik an sich hat sich für mich persönlich noch nie gut angehört. Es mag sein, dass er krasse Reimketten und Triple/Doubletimes hat, aber Kollegah bringt das irgendwie besser rüber ist innovativer und hat vorallem seit King ein super Soundbild auf seinen Alben das mich total anspricht. Lange Rede kurzer Sinn: Bushido Top, Spongebozz Flop

Ich will dir gar nicht großartig widersprechen, aber die musikalische Ebene kann man Sunny nicht absprechen. Ob die Umsetzung einem gefällt, ist 'ne Geschmacksfrage. Da ist er auf jeden Fall deutlich abwechslungsreicher aufgestellt als Bushido. Zumindest wenn du mit "musikalische Ebene" Stimmeinsatz und Melodien meinst.

Also ich will hier nicht darüber diskutieren, welches Album ich besser finde, da ich Black Friday noch gar nicht komplett gehört habe, aber auf die oben von Clark beschriebene Sache mit dem Bandana möchte ich eingehen.

Und zwar verstehe ich nicht ganz, warum dir (und vielen anderen) das Bandana so aufn Sack geht, bzw. warum ihr alle wollt, dass er es ab nimmt...
Bei dem Schwammkostüm verstehe ich es ja noch, das das Leute ankotzt. Ich persönlich finde es lustig, wenn Spongebob über Drogendeals etc. rappt, da nehme ich den Rap nicht ernst genug und genieße einfach die gute Musik.
Aber bei dem Bandana kann ich es wie gesagt nicht wirklich nachvollziehen. Was macht es denn für 1 Unterschied, ob man nun 1 Gesichtshälfte sieht, oder nicht? Ich meine jetzt weis ja eh jeder, wer darunter steckt, also lass dem Mann doch sein Bandana. Mir ist es ehrlich gesagt ****** egal, ob er im Schwammkostüm rappt, mit Bandana im Gesicht, oder ganz ohne. Solange mir die Musik gefällt, höre ich sie mir an und Punkt aus.

Ich bin weder esgj noch BBM Sympathisant, habe trotzdem beide Alben gehört.

Sun Diego ist in vielen Sparten unantastbar: Technik, Flow und Punchlines. Inhaltlich war es mir schon bei seinem ersten Tape zu eindimensional, aber das ist Geschmacksache. Ich sehe bei ihm das Hauptproblem trotzdem bei dem Inhalt und bei dem Dauerdissen über das Doppelalbum hinweg. Auch das durchgeflexe von den Reimketten und Doubletimeparts ist auf Dauer für meine Ohren anstrengend. Mir bleiben die langsamer gerappten Tracks (Rhythm is a Gangster, SFTB, Hype is real, Moonrocks, Blow) eher hängen, wobei Machinegunflows auch seinen eigenes Ohrwurmpotential hat. Weiterer Kritikpunkt ist das Krabbenkoketape, er versucht mit dem Image SpongeBozz zwanghaft Themen zu verarbeiten, die er auf SFTB nicht anbieten kann, haut dazu Skills raus, aber es bleibt nichts hängen. Die Patrick Bang Lines versuchen Farid zu imitieren, scheitern aber haushoch, die Features verlieren in meinen Augen ihre Berechtigung. Die Hidden EP ist auch nicht der Rede wert.

Jetzt kommen wir zu zwei Punkten, nein, drei Punkten die das Doppelalbum stark beeinflussen. Das ist etwas sehr subjektives, mir persönlich geht nach SFTB und Apokalyptic Infinity die Stimme sehr auf die Nerven, zu hohe Lage und mies gepitcht. War schon bei der Serie ein Problem und setzt sich bei dem Rapper fort. Hat sich auf Planktonweed besser angehört.
Auch die Beats sind teilweise gewöhnungsbedürftig, zu traplastig und ohne wirklichen Flair. In einigen Tracks ist es stimmig, aber zu 80% sind diese Beats austauschbar mit jedem Internetproduzenten. Digital Drama Beats verlieren ihre Atmosphäre die sie früher mal hatten.
Jedoch wurde das Autotune effektiv genutzt. Ich persönlich bin kein sonderlicher Fan davon und mag eher natürliche soweit wie möglich unbearbeitete Stimmen, aber es wurde gezielt eingesetzt, um Hooks oder Bridges zu unterstützen, ohne dabei ein Dauersummen im Kopf zu haben oder das Schiff zu überladen. Dazu stellt es keinen Gegenentwurf zu den Beats dar und harmoniert einigermaßen, das Beatproblem bleibt aber trotzdem vorhanden. Sunny nutzt seine Erfahrung in diesem Gebiet voll aus.

Somit fällt mein Urteil auf 6/10 aus. Technische Aspekte sind auf hohem Niveau, inhaltlich wird etwas geboten, es wird jedoch keine Atmosphäre geschaffen, auf gut produzierte Beats teilweise ganz verzichtet, die Stimme ist gewöhnungsbedürftig gemastert und bearbeitet und verliert ihren Hörgenuss. Jedoch muss ich das Autotune lobend erwähnen, gut eingesetzt und nicht übertrieben. Hätte Sun Diego/Spongebozz nur SFTB releast und die wenigen starken Tracks von Krabbenkoke in dem Tape zusammen geführt, wären es problemlos 8/10 geworden. Von dem Doppelalbum ist SFTB mein klarer Favorit, aber ich glaube nicht dass ich so bald wieder in beide reinhören werde.

Kommen wir zum zweiten großen Deutschraprelease des gestrigen Tages: Bushidos Black Friday. Die Technikpunkte (ein paar Haus Maus waren dabei) und Flowpunkte gehen klar an Sunny, auch Punchlines sind dabei und stark, aber wieder Sunny unterlegen. "Gehen wir rein" ist an sich auch ein guter Song, da ich aber mit dieser Raprichtung nicht viel anfangen kann wird das kaum in die Wertung einfließen. Inhaltlich kommt hier jedoch mehr als bei Sunny, besonders lobend erwähnen will ich hier "Papa" und "Oma Lise", die Bushido bringt ohne seine Authentizität zu verlieren. CCNDNA ist eine gelungene Reunion zwischen Bushido und Fler und auch wenn ich Fler nicht feier als Rapper sind beide auf dem Track gut aufeinander getroffen. Viele Tracks gehen gut in die Fresse, besonders hängen geblieben sind Black Friday, Sodom und Gomorrha, CCNDNA, Switch Stance und Fallout. Das Hookproblem ist jedoch noch vorhanden, ich hör immer noch zu oft "es ist".

Jetzt kommen wir zu drei Punkten, die Bushido qualitativ von Sun Diego abhebt. Als erstes sei genannt sein Flow und seine Stimmlage. Viele würden sagen, zu monoton, wenig Variationen, langweilig. Jedoch sehe ich den langsameren Flow eher als Pluspunkt. Man hört die Lines besser raus, inhaltlich gibt es mehr Verständnis und außerdem ist seine Stimme tiefer, angenehmer und trägt mehr zum Hörgenuss bei.
Zweitens: die Beats. Sie bauen einfach Atmosphäre auf, man bekommt schneller das Kopfnickergefühl auf, kein unnötiger Beat der sich mit Absicht von den anderen abhebt. Dazu harmoniert Bushido besser mit den Beats und gerade der Papa-Beat war perfekt abgestimmt.
Drittens: Die Atmosphäre, Delivery, steigendes Potential. Bushido ist halt schon länger als Rapper tätig und das merkt man ihm an den Produktionen auch an, ein gelungener Einstieg, die Spielzeit voll ausgenutzt und einen schönen Abschluss gefunden. Das Album wirkt strukturierter.

Somit fällt die Wertung auf 7/10 aus. Aber nur weil viele Punkte an Sun Diego gehen und Bushido in den Kategorien nur schwer mithalten kann. Dafür punktet er in Kategorien die Sunny einfach außer acht gelassen halt: gut vermittelte Inhalte, Hörgenuss, Struktur, Atmosphäre, gut genutzte Features. Bushido versucht nicht mehr oder weniger zu sein als Bushido. Eine enorme Steigerung zu Sonny Black.

Der Punkt von Freitag geht also an den #blackfriday. Bushido überzeugt mich als Hörer persönlich mehr, obwohl ich wie gesagt mit beiden Camps nicht viel angefangen kann. Bushido ist länger im Geschäft, weiß was er tut und überzeugt auch ohne dabei Beef in die Albumpromo mit einzubeziehen.
Sun Diego weiß in vielen Bereichen zu überzeugen, besonders in technischen Aspekten und Autotune, unterschätzt jedoch die anderen massiv. Hörgenuss ist einfach etwas was ich mehr bevorzuge als Skills, Technik und Doubletime.

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